Das Benötigst Du:

  • Acrylfarbe (3-6 Farben)
  • Pouring Medium
  • Becher
  • Holzstäbchen
  • Handschuhe
  • Keilrahmen
  • Pinnwandnadeln

Was ist Pouring?

Acryl Pouring ist eine der beliebtesten Methoden der Fließtechnik – es ist einfach und schnell. Hierbei wird Acrylfarbe mit dem Pouring Medium vermischt und dann auf einen bespannten Keilrahmen gegossen. Der Farbverlauf wird durch Bewegungen des Rahmens beeinflusst.

Und so geht’s:

1.

Zuerst solltest du alle Vorbereitungen treffen und deine Arbeitsfläche mit Folie oder Pappe abdecken.
Anschließend die Leinwand auf der Rückseite (alle vier Ecken) mit Pinnwandnadeln bestücken, damit du es gut abstellen kannst und dein Bild später beim Trocknen nicht auf der Arbeitsfläche festklebt.
Nun beginnst du mit den Farben die du die zusammengestellt hast (3-6 Farben). Du kannst es kunterbunt machen oder den Farbverlauf harmonisch aus einer Farbfamilie aussuchen.
Danach füllst du deine Acryl Farben in die Becher.

Tipp:

Ganz wichtig ist das Weiß! Achte darauf, dass du davon wesentlich mehr benötigst.

2:

Jetzt kommt das Pouring Medium hinzu. Dabei solltest du beachten, dass du immer mehr Pouring im Becher hast, als Acrylfarbe. Als kleine Denkstütze, nimm das Verhältnis 1:3.

Sobald du alles in den Bechern hast, rühre diese mit den Holzstäbchen gut durch.
Nicht zu schnell rühren, da sich sonst Luftblasen bilden.

3:

Jetzt nimmst du dir einen leeren Becher und gießt nacheinander deine ausgewählten Farben,
nach deiner Farbreihenfolge, in den Becher. Fange immer erst mit weiß an. Weiß ist die Grundbasis –
an dieser Farbe solltest du nicht sparen. Die jeweilige Menge, wieviel du von jeder Farbe in den Becher gießt, kannst du nach Gefühl bestimmen. Denk aber immer daran, dass du zwischendurch immer wieder Weiß nehmen solltest.

Jetzt brauchst du nur noch einmal mit dem Holzstäbchen durch die Farbmenge gehen (nicht rühren),
in dem Fall machen wir ein Strich von oben nach unten und von rechts nach links.

Tipp:

– Achte darauf, dass wenn der Keilrahmen größer als 20 x 20 cm ist, dass du auch mehr Becher an fertig gegossenen Farben benötigst, da sonst die Menge nicht reicht.

– Wir haben einen Rahmen mit den Maßen 20 x 20 cm verwendet. Dafür reicht ein kleiner Becher (200ml)

4:

Handschuhe an! Jetzt kann es losgehen. Nimm dir deinen Becher und kippe ihn mit Schwung verkehrt herum auf die Leinwandoberfläche. Danach kurz abwarten bis die Farben nach unten gelaufen sind.
Anschließend den Becher anheben und mit Schwänken (nicht zu schnell) dein Kunstwerk gießen.
Du wirst überrascht sein, wie schön die Zellstruktur zum Vorschein kommt. Bewege den Becher so lange bis die Leinwandfläche und die Ränder komplett mit Farbe bedeckt sind. Zum Schluss die Leinwand trocknen lassen. Die Trocknungszeit beträgt in etwa 24 – 48 Stunden.

Pouring Medium:

Momentan erlebt diese abwechslungsreiche Fließtechnik eine absolute Beliebtheit bei Künstlern und im DIY Bereich. Im Internet ist der Trend in verschiedenen Techniken zu sehen. Wir haben für euch die „Dirty Pouring“-Technik ausprobiert – und sind jetzt schon süchtig danach! Es macht jede Menge Spaß und trotz riesiger Schweinerei sieht das Resultat am Ende hammer aus.
Das Farbenspiel wird auch dich begeistern!

Wir zeigen dir wie es geht und bereiten dich Schritt für Schritt vor.

Das benötigst Du:

– Acrylfarbe (3-6 Farben)
– Pouring Medium
– Becher
– Holzstäbchen
– Handschuhe
– Keilrahmen
– Pinnwandnadeln

Was ist Pouring?

Acryl Pouring ist eine der beliebtesten Methoden der Fließtechnik – es ist einfach und schnell. Hierbei wird Acrylfarbe mit dem Pouring Medium vermischt und dann auf einen bespannten Keilrahmen gegossen. Der Farbverlauf wird durch Bewegungen des Rahmens beeinflusst.

 

Und so geht’s:

1:

Zuerst solltest du alle Vorbereitungen treffen. und deine Arbeitsfläche mit Folie oder Pappe abdecken. Anschließend die Leinwand auf der Rückseite (alle vier Ecken) mit Pinnwandnadeln bestücken, damit du es gut abstellen kannst und dein Bild später beim Trocknen nicht auf der Arbeitsfläche festklebt. Nun beginnst du mit den Farben die du die zusammengestellt hast (3-6 Farben). Du kannst es kunterbunt machen oder den Farbverlauf harmonisch aus einer Farbfamilie aussuchen. Danach füllst du deine Acryl Farben in die Becher.

2:

Jetzt kommt das Pouring Medium hinzu. Dabei solltest du beachten, dass du immer mehr Pouring im Becher hast, als Acrylfarbe. Als kleine Denkstütze, nimm das Verhältnis 1:3.

Sobald du alles in den Bechern hast, rühre diese mit den Holzstäbchen gut durch. Nicht zu schnell rühren, da sich sonst Luftblasen bilden.

3:

Jetzt nimmst du dir einen leeren Becher und gießt nacheinander deine ausgewählten Farben, nach deiner Farbreihenfolge, in den Becher. Fange immer erst mit Weiß an. Weiß ist die Grundbasis – an dieser Farbe solltest du nicht sparen. Die jeweilige Menge, wieviel du von jeder Farbe in den Becher gießt, kannst du nach Gefühl bestimmen. Denk aber immer daran, dass du zwischendurch immer wieder Weiß nehmen solltest.

Jetzt brauchst du nur noch einmal mit dem Holzstäbchen durch die Farbmenge gehen (nicht rühren),
in dem Fall machen wir ein Strich von oben nach unten und von rechts nach links.

Tipp:

– Achte darauf, dass wenn der Keilrahmen größer als 20 x 20 cm ist, dass du auch mehr Becher an fertig gegossenen Farben benötigst, da sonst die Menge nicht reicht.

– Wir haben einen Rahmen mit den Maßen 20 x 20 cm verwendet. Dafür reicht ein kleiner Becher (200ml)

4:

Handschuhe an! Jetzt kann es losgehen. Nimm dir deinen Becher und kippe ihn mit Schwung verkehrt herum auf die Leinwandoberfläche. Danach kurz abwarten bis die Farben nach unten gelaufen sind. Anschließend den Becher anheben und mit Schwänken (nicht zu schnell) dein Kunstwerk gießen. Du wirst überrascht sein, wie schön die Zellstruktur zum Vorschein kommt. Bewege den Becher so lange bis die Leinwandfläche und die Ränder komplett mit Farbe bedeckt sind. Zum Schluss die Leinwand trocknen lassen. Die Trocknungszeit beträgt in etwa 24–48 Stunden.